Weltmeisterschaft im Country Dance kürte die Besten im Wunderland Kalkar
Am vergangenen Wochenende hatten zahlreiche Cowboys die Möglichkeit die Wildwest-Lady ihrer Wahl zum Tanz zu bitten. „Bewaffnet“ mit traditionellem Stetson und Cowboystiefeln wurden die Messehallen im Wunderland Kalkar kurzerhand in die wohl größte Westernkulisse umgewandelt die der Niederrhein je gesehen hat. Sechs Tage lang stellten sich rund 350 Teilnehmer aus zahlreichen Nationen wie Spanien, Frankreich, Schweden und Dänemark einer neunköpfigen Jury, um auf der „World Country Dance Federation“ den Weltmeistertitel im Country-Western-Tanz zu holen und wirbelten nicht nur Staub auf. Der Laie kann sich schwerlich etwas unter dem Tanzstil „Country Western“ vorstellen, doch die täglich rund 500 Besucher, die den Weltmeisterschaften der größten Country Dance Organisation der Welt beiwohnten wissen: Country bezeichnet die Musik, Western die typische Kleidung der Akteure. Somit schlugen also gut bestiefelte und behütete Tänzer beim durch Popmusik und standard- und lateintanzbeeinflussten Cowboytanz ihre Sporen ins Parkett.
In den Kategorien Line-Dance (einzeln oder mit mehreren), Paar- und Teamtanz ließen sich die Tänzer bei verschiedenen Schwierigkeitsgraden in ihrer Muttersprache anfeuern und schwangen somit umso beschwingter über die Tanzfläche. Mit viel Elan und Eleganz bewegten sich auch die Rollstuhlfahrer, denn der WCDF war ein Event für jedermann und bot in der Wheelchair-Klasse auch den beräderten Profis eine Bühne für ihr Können. Ohne zu übertreiben konnte die Atmosphäre an den sechs Tagen als „magisch“ beschrieben werden, ganz entsprechend dem Motto „Magical Worlds“, welches treffend durch eine riesige Schlosskulisse untermalt wurde.
„Der Contest besteht aus mehreren Teilen. Unter anderem aus einem eingeübten Stück und einem Improvisationsteil. Die Tänzer müssen sich im Linedance Showcase beweisen und auch im Linedance Classic. Beim ersten ist die Musik vorgegeben und es muss selbst eine Choreographie eingeübt werden, beim zweiten ist die Choreographie gesetzt und das Lied ist eine Überraschung“, so Mitorganisator Ron Welters vom WCDF. Eines war für Welters jedoch keine Überraschung. Nämlich die Begeisterung seiner Tänzer für das Wunderland Kalkar. „Die Synergie zwischen dem Wunderland und der Weltmeisterschaft stimmt einfach. Die Leute schwören auf diesen Ort. Wir waren im letzten Jahr in Milan und davor in den Niederlanden, aber dies hier ist der absolut favorisierte Ort.“ Na dann können sich die Cowboys und ihre Ladies ja freuen, denn Ende Juli dürfen sie wieder nach Kalkar kommen: Zu den Summer Classics!

Seit 1995 Jahren entstehen die Folgen in der Medienstadt Babelsberg. Filmpark-Besucher haben die Möglichkeit, exklusiv das „Original GZSZ-Außenset“ zu besichtigen. Selbst an Drehtagen wird ein Blick hinter die Kamera und in den Drehalltag der Serie gestattet…
Ein Riesenerfolg für Hagenbeck: Nur knapp eineinhalb Jahre nach der Eröffnung in Eigenregie konnte die Alte Hagenbeck´sche Dressurhalle Deutschlands hochkarätigste Jury für Eventlocations überzeugen. Beim Location Award 2011 belegte sie einen hervorragenden zweiten Platz in der Gruppe „Eventlocation bis 500 Personen“. „Wir sind sehr stolz, dass wir diese Auszeichnung nach so kurzer Zeit bereits erringen konnten“, strahlte Geschäftsführer Joachim Weinlig-Hagenbeck. „In unserer Gruppe sind wir somit zum besten Hamburger Anbieter gekürt worden. Das ist auch eine Verpflichtung für die Zukunft – der wir uns mit Engagement stellen werden.“
Fünf Jahre lang verbrachte der Fotograf Olaf Haensch unzählige Nächte im Harz, um mit aufwändigen Blitzlicht-Installationen einzigartige Bilder von den Dampfzügen der Harzer Schmalspurbahn zu schaffen. Die fantastischen Bilder erzählen Geschichten aus Vergangenheit und Gegenwart, sie lassen Mythen und Geheimnisse des Harzes aufleben und den Betrachter zum Teil eines Traumes werden.